Über uns

Das dalesclip-Team wird vorgestellt.

Leon Pielage

»Leon... wer?« Echt jetzt? Du weißt schon: Der technikaffine und informatikbegeisterte Teilzeit- brillenträger mit der nerdigen LK-Kombination Physik und Mathe. »Aha, jetzt klingelt irgend- was...« Wie dem auch sei, zurück zum Thema: Leons herausstechendstes Merkmal, seine mit Abstand au älligste Eigenschaft liegt in seiner - nun ja - Unau älligkeit. Ein paradiesvogelartiger Dieter-Bohlen-Abklatsch wird dieser Junge wohl niemals werden - das hat er aber auch gar nicht nötig. In der Clique stellt er mit seinem feinen Humor und Fachkenntnis in vielerlei Bereichen nämlich auch so - oder gerade deshalb? - einen unersetzlichen Teil dar. Selbstlos, hilfsbereit und mit o enem Ohr auch für ungewöhnliche Ideen straft er all jenen Personen Lügen, die seinen Stille als Zeichen einer Schwäche jedweder Weise zu deuten meinen. Stattdessen ist und bleibt er ein Freund, auf den man sich immer voll und ganz verlassen kann.

tobias-huelsewede

Tobias ist genau das, was man sich unter einem Kumpel vorstellt: witzig, ironisch, und für jeden Spaß zu haben. Ob im ganz normalen Schulchaos oder auf der LK-Fahrt nach Krakau, mit Tobi aka Turbo wirdes nie langweilig. Da wird gescherzt, bis in die frühen Vormittagsstunden wachgeblieben und am nächsten Tag die Grapefruit an die Scheibe geschmissen. Ne Tobi? Im GeschichtsLK war Tobi- as mit seinem soliden N24-Wissen DER Ansprech- partner für Daten aller Art und konnte sogar die Lehrer noch übertrumpfen. Im Privaten war Tobi nicht immer allwissend, vor allem nicht bei der Damenwelt, und handelte sich trotz seiner char- manten Art auch schon mal einen wohlgezielten Tritt ein (gut getro en, Pia!). Tobi, viel Erfolg in der Zukunft und bleib in Kontakt!

christopher-gundler

Geschichte und Deutsch als LK...Klingt eindeutig nach langweili- gem Historiker? Dabei schlägt sein Herz in Wahrheit für die Informatik. Der Informatikunterricht in der Schule ist dabei nur ein Platzhalter in einer Freistunde, denn nach wenigen Minuten Bearbeitungszeit für die Aufgaben, kommen die eigenen Ideen hinzu, welchen man (wenn über- haupt) nur in Teilen folgen kann. Das Ergebnis ist dann beeindruckend oder überraschend oder beides zusammen. Es geht aber längst nicht nur um den Unterricht. Egal welches Problem, es braucht nur annähernd etwas mit Computern zu tun haben und Christo- pher löst es. Wir brauchen eine Webseite...nein ein CMS und zwar ein eigenes, einen eigenen Chat und ein animiertes Modell zur Veranschau- lichung. Kein Problem für Christopher. Natürlich ist er auch dalesclip-Mitglied, wo er Drehbücher schreibt, Regie führt und die fertigen Aufnahmen noch mit Effekten versieht.

rudolf-kasper

Die erste Begegnung mit Rudolf war eine sehr schmerzhafte und enttäuschende für mich. Er war gerade an unsere Schule gekommen und stand völlig allein am (damals noch nicht digita- len) Vertretungsplan. Nett, wie ich nun mal bin, kam ich direkt o en auf ihn zu. Doch meine – ja, ich gebe es zu – durchaus provokante Frage: „Wollen wir Freunde sein?“ mit der dazugehöri-gen ausgestreckten Hand, wurden von ihm kalt und endgültig abgewie- sen. Deine Antwort war ein Einfaches:„Nein, ich habe meinen Cousin.“ Im Nachhinein muss ich immer noch über diesen Satz ziemlich lachen. Wie bescheuert die Situation einfach war! Nach einigen Wochen (und einigen gewechselten Sätzen – trotz des Korbs den er mir verpasst hatte) fand ich schließlich heraus, dass Rudolf ein sehr begnadeter Musiker, ein unglaublich hilfsbereiter und herzensguter Mensch ist. Mit niemanden sonst, macht es so viel Spaß über Partituren, Instrumente und einfach alles was mit Musik zutun hat zu sprechen. Vor allen Dingen – soweit hänge ich mich aus dem Fenster – gibt es sicher nur ganz, ganz wenige die so viel über Musik wissen; sie nicht nur verstehen, sondern sie auch leben. Ach... und ich wollte nochmal „Danke“ sagen. Danke für unsere vielen bereichernden Gespräche und dafür, dass Du mich immer sicher nach Hause gebracht hast. Danke, Rudi! (Und unseren Club gründen wir noch, oder?)

christin-wienkamp

Egal wie viel Bling-Bling Du magst, bei Christin Bling-Blingts mehr. Christin besitzt so ziemlich jeden hohen Schuh den Prada mal in Saerbeck auf den Laufsteg gebracht hat. Und auch in Sachen Make-Up und Kosmetik ist Lady Wienkamp immer Up-to-Date. Eine Freundin sagte mal zu mir, Christin wäre der Junge unter den Mädchen. Aber mal im Ernst, würde ein Junge in dem Alter noch so rum laufen? Fehlen würde nur noch, renne sie in Gummistiefeln durch die Gegend. Gut, dass das nicht der Fall ist. Von ihrem eleganten, der Norm abweichenden Stilrichtung mal ganz abgesehen, lebt Christin neben ihrem durch pure Lebensfreude und mit Lächeln durchzogenen Alltag, in einem Paralleluniversum, welches auch unter dem Namen„Pinterest“ bekannt ist. Dort sammelt sie instinktiv nach unbrauchbaren und traumhaften Möbelstücken, die ein schwedisches Möbelhaus entwirft. Neben ihrer Liebe zu Tieren und Defendern, ist Christin vernarrt in Babies und kleine Kinder, die abwechselnd, abhängig vom Stadium ihres Alters und des Ausdruckes im Gesicht, mit „süß“, „putzig“ oder „knu g“ betitelt werden. Christin ist stubenrein und sehr p egeleicht. Sie fühlt sich dort zu Hause, wo es ab und zu Bratkarto eln gibt. Noch nie zuvor bin ich einem Menschen be- gegnet, der eine derartige positive Lebensenergie ausstrahlt, wie unsere Christin. Ich sehe sie immer noch, damals bei einer unserer ersten Begegnungen, auf einem viel zu kleinen, roten Bobbycar über die Spielstraße brettern. Leider übersieht Christin schnell das ein oder andere Verkehrsschild, denn sie ist ziemlich blind.

alexander-wiederhold

Alex, oder auch Alexander Johannes Wiederhold (letzteres eigentlich nur in Groß- buchstaben und mit mindestens drei Ausrufezeichen!) ist, war und wird für immer zu spät sein. Und wenn er dann mit zweieinhalb Stunden Verspätung auftaucht in einer riesigen CO2-Wolke des Defenders, sticht seine leichte Verpeiltheit und Chaotik hervor, die aber von allen liebenswürdig akzeptiert ist. Jeder hat so seine Eigenarten.Alexander ist der allergrößte Applefanboy der Welt und investiert sowieso in jedes Teil, das man irgendwie noch als Technik bezeichnen kann. Wenn du mal was brauchst, frag Alex. Abgesehen von seiner lmtechnischen Besessenheit fährt Alex seit frühester Kindheit Kutsche und das nicht mal schlecht. Sein Leben ist wortwörtlich ein Ponyhof, nur leider weiß er nie, wie viele der Dales Ponys eigentlich auf dem Wiederholdschen Anwesen rumrennen. Durch die Ponys entstand auch der Name dalesclip. Die genaue Biographie des Teams kann im diesjährigen Jahrbuch nachgelesen werden, wo Alexander sich, abgesehen von der Schülerzeitung, direkt mal in die Schulgeschichte einge- schrieben hat. Alex, kurz und gut: wir mögen dich genau so, wie du bist! Verände- re dich nicht und bitte hör auf zu wachsen! Im Namen der Bobbycarbitches, der Schülerzeitung, und des dalesclip Teams.